Also covered in this lesson are the clusters {-chts} and {-chst}.
$GRAMMAR Cultural Note
INTRO: Read about the importance of spas in German culture.
The Germans strongly believe in the curative value of mineral springs. There are a great number of hot and cold mineral springs in various parts of the country, each with water of unique therapeutic properties. Spas have sprung up around many of these.
Recognized spas have the word {Bad} (bath) in or in front of their names ({Baden-Baden}, {Wiesbaden}, {Bad Nauheim}). Patients bathe in the water of some springs, drink the water of others. Besides hotels and medical facilities, every spa has a social center ({Kurhaus}), sports facilities, and a carefully maintained park. Entertainment such as concerts, dances, and theatrical performances is provided for the benefit of the spa's guests.
Some spas, such as {Baden-Baden}, have developed into elegant vacation resorts of international note. Many of these maintain gambling casinos as an added attraction.
$GRAMMAR Notes on the Writing System
INTRO: Review these important notes on the German writing system, consonants, and punctuation.
### 1. Various Consonants and Consonant Groups
{v} is read as f in native German words ({vor}, {vier}, {Vater}) and at the end of words. It is read as v only in words of foreign origin ({Villa}, {Volumen}, {vakant}).
{y} This letter is used infrequently in German. When preceding or following a vowel it is read as a /j/ sound ({Yacht}, {Yokohama}, {Bayern}). When preceding or following a consonant, it is read either like long ü ({Typ}, {Lyrik}, {Analyse}) or short ü ({Gymnasium}, {System}, {Tyrann}).
The {!} (Ausrufezeichen) is used not only as an exclamation mark but also terminates all utterances containing a command form ({Kommen Sie!}, {Ziehen Sie sich an!}).
(a) German phrases (sentence elements not containing a verb) are not separated from the remainder of the sentence by commas.
- {Am Wochenende fährt er immer nach Hause.}
(b) Clauses (subordinate parts of a sentence having a verb of their own) are always set off from the main part of the sentence by commas.
- {Er weiss nicht, was er will.}
The {:} (Doppelpunkt), rather than the comma, is used to signal direct quotations. Initial quotation marks {„} are below the line (Anführungszeichen unten). Final quotation marks {“} are above the line (Anführungszeichen oben).
- {Der Mann sagt: „Ich komme morgen.“}
The names of other punctuation marks are: {- Gedankenstrich}, {() Klammern}, {( Klammer auf}, {) Klammer zu}.
### 3. Other Symbols and Terms Used in Writing
{- Bindestrich}, {- or = Trennungszeichen}, {' Apostroph} or {Auslassungszeichen}, {/ Schrägstrich}, {Absatz} (= paragraph).
INTRO: Practice the plural of the definite article and plural nouns in the dative case.
INSTRUCTION: Answer the questions based on the prompts.
EXAMPLE
PROMPT: In der Klasse sind viele Schüler. Der Lehrer gibt den Schülern Zeitungen. Wem gibt der Lehrer Zeitungen?
RESPONSE: Der Lehrer gibt den Schülern Zeitungen.
EXAMPLE
PROMPT: In der Siedlung sind viele Gärten. In den Gärten wachsen Blumen. Wo wachsen Blumen?
RESPONSE: In den Gärten wachsen Blumen.
PROMPT: Die Schüler haben Bleistifte. Sie schreiben mit den Bleistiften. Womit schreiben die Schüler?
RESPONSE: Die Schüler schreiben mit den Bleistiften.
PROMPT: Im Klassenzimmer stehen Stühle. Unter den Stühlen liegen Bücher. Wo liegen Bücher?
RESPONSE: Unter den Stühlen liegen Bücher.
PROMPT: Herr Beyer hat sechs Kinder. Abends spielt er mit den Kindern. Mit wem spielt Herr Beyer abends?
RESPONSE: Herr Beyer spielt abends mit den Kindern.
PROMPT: In der Stadt sind viele Häuser. In den Häusern wohnen Leute. Wo wohnen Leute?
RESPONSE: In den Häusern wohnen Leute.
PROMPT: Es gibt in der Stadt viele Strassen. Die Häuser stehen an den Strassen. Wo stehen die Häuser?
RESPONSE: Die Häuser stehen an den Strassen.
PROMPT: Hier an der Schule sind viele Soldaten. Die Mädchen gehen gern mit den Soldaten aus. Mit wem gehen die Mädchen gern aus?
RESPONSE: Die Mädchen gehen gern mit den Soldaten aus.
PROMPT: In der Strasse sind Kinos. In den Kinos zeigt man Filme. Wo zeigt man Filme?
RESPONSE: In den Kinos zeigt man Filme.
PROMPT: Die Bars machen um zwei Uhr morgens zu. Um zwei Uhr morgens kommen die Leute aus den Bars. Wann kommen die Leute aus den Bars?
RESPONSE: Um zwei Uhr morgens kommen die Leute aus den Bars.
$EXERCISE Structure Pattern 2
INTRO: Practice the plural of possessive adjectives in the dative case.
INSTRUCTION: Answer the questions based on the prompts.
EXAMPLE
PROMPT: Das hier sind meine Bleistifte. Das dort sind Ihre Bleistifte. Ich schreibe mit meinen Bleistiften. Schreiben Sie mit Ihren Bleistiften?
RESPONSE: Ja, ich schreibe mit meinen Bleistiften.
EXAMPLE
PROMPT: Das hier sind meine Bücher. Das dort sind Ihre Bücher. Sie lesen manchmal in Ihren Büchern. Lese ich manchmal in meinen Büchern?
RESPONSE: Ja, Sie lesen manchmal in Ihren Büchern.
PROMPT: Schütze Schwarz hat viele Kameraden. Er bringt seinen Kameraden Kaffee mit. Wem bringt Schütze Schwarz Kaffee mit?
RESPONSE: Schütze Schwarz bringt seinen Kameraden den Kaffee mit.
PROMPT: Frau Neumann hat im Garten Blumen. Sie spricht oft von ihren Blumen. Spricht Frau Neumann oft von ihren Blumen?
RESPONSE: Ja, Frau Neumann spricht oft von ihren Blumen.
PROMPT: Unsere Autos stehen dort drüben. Nach der Arbeit gehen wir zu unseren Autos. Wohin gehen wir nach der Arbeit?
RESPONSE: Nach der Arbeit gehen wir zu unseren Autos.
PROMPT: Schütze Braun und Schütze Schwarz sprechen mit Herrn Neumann und Herrn Klein. Herr Neumann und Herr Klein sind ihre Lehrer. Mit wem sprechen Schütze Braun und Schütze Schwarz?
RESPONSE: Schütze Braun und Schütze Schwarz sprechen mit ihren Lehrern.
$EXERCISE Structure Pattern 3
INTRO: Practice the Direction-Location Contrast with plural nouns.
INSTRUCTION: Answer the question based on the preceding statements.
EXAMPLE
PROMPT: Die Schüler gehen an die Fenster. Wohin gehen die Schüler?
RESPONSE: Die Schüler gehen an die Fenster.
EXAMPLE
PROMPT: Die Schüler stehen jetzt an den Fenstern. Wo stehen die Schüler jetzt?
RESPONSE: Die Schüler stehen an den Fenstern.
PROMPT: Ich lege die Zeitungen zwischen die Stühle. Wohin lege ich die Zeitungen?
RESPONSE: Sie legen die Zeitungen zwischen die Stühle.
PROMPT: Die Zeitungen liegen jetzt zwischen den Stühlen. Wo liegen jetzt die Zeitungen?
RESPONSE: Die Zeitungen liegen jetzt zwischen den Stühlen.
PROMPT: Die Kinder gehen vor die Häuser. Wohin gehen die Kinder?
RESPONSE: Die Kinder gehen vor die Häuser.
PROMPT: Die Kinder spielen vor den Häusern. Wo spielen die Kinder?
RESPONSE: Die Kinder spielen vor den Häusern.
PROMPT: Ich lege die Bleistifte auf die Zeitungen. Wohin lege ich die Bleistifte?
RESPONSE: Sie legen die Bleistifte auf die Zeitungen.
PROMPT: Die Bleistifte liegen jetzt auf den Zeitungen. Wo liegen jetzt die Bleistifte?
RESPONSE: Die Bleistifte liegen jetzt auf den Zeitungen.
PROMPT: Die Soldaten gehen abends in die Bars. Wohin gehen die Soldaten abends?
RESPONSE: Die Soldaten gehen abends in die Bars.
PROMPT: Die Soldaten trinken in den Bars Bier. Was machen die Soldaten in den Bars?
INTRO: Now stationed in Germany, Sergeant Krause and Corporal Weber are going to get a few days' leave around Easter time. They are discussing their vacation plans.
INSTRUCTION: Listen to the dialogue.
SPEAKER: Weber
LINE: Was machen Sie in den Osterferien?
SPEAKER: Krause
LINE: Ich fahre nach Baden-Baden.
SPEAKER: Weber
LINE: Schmeckt Ihnen denn das Wasser in Baden-Baden so gut?
SPEAKER: Krause
LINE: Man kann dort mehr tun als nur Wasser trinken und baden.
SPEAKER: Weber
LINE: Was denn zum Beispiel?
SPEAKER: Krause
LINE: Man kann dort spielen, denn Baden-Baden hat eine Spielbank.
SPEAKER: Weber
LINE: Ist ja toll. Man kann aber auch sein ganzes Geld verlieren.
SPEAKER: Krause
LINE: Fahren Sie doch mit! Vielleicht haben Sie Glück.
SPEAKER: Weber
LINE: Ich habe nie Glück im Spiel. Fahren Sie lieber allein.
SPEAKER: Krause
LINE: Wollen Sie denn die ganze Zeit zu Hause bleiben?
SPEAKER: Weber
LINE: Nein, ich fliege nach Berlin.
$DIALOGUE Dialogue Adjunct
INSTRUCTION: Listen to the new expressions and their examples.
VOCAB: der Kurort
LINE: Baden-Baden ist ein Kurort.
VOCAB: die Deutschen
LINE: Die Deutschen treiben gern Sport.
VOCAB: der Kontakt
LINE: Ich bleibe mit Ihnen in Kontakt.
VOCAB: die Kur
LINE: Er fährt nach Baden-Baden zur Kur.
VOCAB: das Land
LINE: Sind Sie schon lange hier im Land?
VOCAB: zu Ostern
LINE: Was machen Sie zu Ostern?
VOCAB: über Ostern
LINE: Über Ostern fahre ich nach Hause.
VOCAB: der Schwarzwald
LINE: Im Schwarzwald macht man Uhren.
VOCAB: der Urlaub
LINE: Schütze Braun bekommt drei Tage Urlaub.
VOCAB: kennenlernen
LINE: Wir lernen dort viele Leute kennen.
VOCAB: riskieren
LINE: Er riskiert sein ganzes Geld.
VOCAB: wagen
LINE: Er ist sehr vorsichtig; er wagt nichts.
VOCAB: wer
LINE: Wer wagt, gewinnt.
VOCAB: versuchen
LINE: He meint, er kann den Dialog nicht; er will ihn nicht versuchen.
VOCAB: verbringen
LINE: Wo wollen Sie das Wochenende verbringen?
VOCAB: näher
LINE: Kommen Sie bitte näher!
VOCAB: nötig haben
LINE: Ich habe Ferien nötig.
VOCAB: besonders
LINE: Die Hausaufgaben sind heute besonders schwer.
VOCAB: sogar
LINE: Neumanns haben ein Auto, Schneiders haben sogar zwei.
VOCAB: lang
LINE: Die Zeit wird mir nicht lang.
VOCAB: wie
LINE: Er redet wie ein Buch.
VOCAB: schlecht
LINE: Das Essen war nicht schlecht.
VOCAB: dahin
LINE: Er fährt nach Berlin. Warum will er dahin?
$EXERCISE Dialogue Elicitation
INTRO: Answer the following questions based on the dialogue.
INSTRUCTION: Provide an appropriate answer based on the story.
PROMPT: Was haben Feldwebel Krause und Unteroffizier Weber?
RESPONSE: Sie haben Osterferien.
PROMPT: Was macht Krause in den Osterferien?
RESPONSE: Er fährt nach Baden-Baden.
PROMPT: Kennt Feldwebel Krause Baden-Baden schon?
RESPONSE: Ja, er kennt Baden-Baden schon.
PROMPT: Kann man in Baden-Baden nur Wasser trinken und baden?
RESPONSE: Nein, man kann dort mehr tun.
PROMPT: Was hat Baden-Baden?
RESPONSE: Baden-Baden hat eine Spielbank.
PROMPT: Was kann man verlieren?
RESPONSE: Man kann sein ganzes Geld verlieren.
PROMPT: Warum soll Unteroffizier Weber mitfahren?
RESPONSE: Vielleicht hat er Glück.
PROMPT: Will er mitfahren?
RESPONSE: Nein, er will nicht mitfahren.
PROMPT: Wer hat nie Glück im Spiel?
RESPONSE: Unteroffizier Weber hat nie Glück im Spiel.
PROMPT: Wer soll allein fahren?
RESPONSE: Feldwebel Krause soll allein fahren.
PROMPT: Wo will Unteroffizier Weber nicht bleiben?